Fliegende Töpfe

1 Fliegende TöpfeEines meiner selbstgebauten Lieblingsmöbel ist dieses Hängeregal auf dem die Töpfe durch die Küche schweben. Es besteht aus einem alten rostigen Kellerfenster. altes KellerfensterAnfangs hatte ich mir noch überlegt die Scharniere und den Riegel wegzuflexen. 

Inzwischen bin ich sehr froh darauf verzichtet zu haben! Einerseits fallen sie kaum auf, andererseits auf den zweiten Blick sind sie ein echter Hingucker.

Fliegende Töpfe ScharnierZur Befestigung habe ich im Baumarkt praktische U-Verschraubungen entdeckt .… keine Ahnung wofür die normalerweise gedacht sind 🙂

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Damit war es kinderleicht, die Metallkette ohne aufwändiges Schweißen zu fixieren. Einfach Kettenglied auffädeln, durchstecken, anschrauben – fertig!

Ich habe ja bereits erwähnt das ich mir das Leben gerne einfach mache! Deshalb bin ich ein großer Hammerite Fan. Das ist Farbe und Rostschutzmittel in einem. Anders als bei normaler Lackierung auf Metall muss man nicht aufwendig gründlich entrosten oder alle Altanstiche abkratzen. Es ist völlig ausreichend lose Teile zu entfernen und ein bisschen drüber zu bürsten. Desweiteren erspart man sich mit Hammerite eine extra Grundierung zu kaufen, die dann halb aufgebraucht im Keller vor sich hin trocknet .

Auch die Hammerschlag Optik dieser Farbe ist toll. Damit lässt sie sich sehr gut verarbeiten und  kleine ‚Rotznasen‘ fallen nicht auf . Und schlussendlich sieht die noppige, glänzende Oberfläche einfach toll aus und verleiht noch dem simpelsten Konstrukt eine edle Note.

fliegende Töpfefliegende TöpfeBeim Einschrauben der Deckenhaken habe ich darauf geachtet das ich die Stellen mit Unterkonstruktion treffe damit alles gut hält! Die Ketten haben sich zwischenzeitlich als ausnehmend praktisch erwiesen um ’schnell mal was einzuhaken‘.  Inzwischen hat sich noch ein alter Schiffsanker dazugesellt.an dem meine Siebe baumeln.

Das nächste mal wenn ihr mich in meiner Küche besucht, machen wir es uns lecker. Statt über Farbe und Schrauben zu diskutieren verrate ich euch eines meiner Lieblingsrezepte für Faule, Eilige und Kurzentschlossene 🙂

Bis bald –  Eure Tutti!

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11 Kommentare

  1. Wait a minute, wait a minute!! That’s not a rack for pots and pans– it’s a work of art!! I’m very sorry, my dear Tutti, but you must disassemble it at once, and take it to a museum!!

    The public needs to see it so it can enrich their lives, and it would be very difficult for thousands of art lovers to crowd into your kitchen. Besides, they would raid your refrigerator, eat all your bratwurst, and drink all your beer!!! : )

    Ingenious, my dear Tutti, and absolutely beautiful!! Take a well-deserved bow!!

    • My dear Mark, how did you discover this old post. I’ve to admit that I enjoy your visit there very much! That’s truely one of my favorite furniture I made and without any pride I agree with you. I think is genious, too 😀
      When I moved in this house my budget was low so I tried to reuse a lot of things. I’m still full of ideas for improvements and changings but my old bones became lazy….

      Your comment made me laugh out loud, because I got already asked to show it in a museum…. Instead of entrance fee I should ask for a helping hand in return. 😀

      • My dear Tutti! It truly is a work of art, and I laughed with pleasure to hear that a museum wanted to display it– as well they should! Entry fee?? Nonsense! They should PAY YOU for the privilege of exhibiting your wonderful creation!! : )

      • That is an excellent suggestion.
        You are not only an great artist, you are a brilliant businessmen, too!!!!

        If you ever open an academy I’ll be you first student. 😉

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